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Schnuller & Beißringe: Wann sie zum Einsatz kommen
Formen, Materialien & Größen von Schnullern & Beißringen
Auf die Frage ob ein symmetrischer oder asymmetrischer, ein Silikon- oder Latex-Schnuller besser ist, gibt es keine richtige oder falsche Antwort – entscheiden wird es Ihr Kind. Denn nur wenn es den Schnuller mag, wird es sich beruhigen lassen. Die Altersangabe auf den Schnullern gibt einen ungefähren Richtwert zur Größe. Bunte Schnullerketten und herzige Schnullerboxen sorgen dafür, dass die kleinen Wegbegleiter nicht im Nu in irgendeiner Ecke verschwinden. Juckreiz- und schmerzlindernde Beißringe gibt es in vielen süßen Formen. Besonders wichtig ist jedoch, dass der Beißring leicht und einfach zu halten ist und frei von BPA und Weichmachern ist. Besonders beliebt bei den Kleinen sind Modelle, die aus mehreren Elementen bestehen: aus wassergefüllten Kühlteilen, unterschiedlichen Oberflächen und einer Rassel. Kühlelemente lindern die Schmerzen und beruhigen den Kieferbereich, während Strukturen das Zahnfleisch massieren.
Tipps zur Reinigung von Schnullern & Beißringen
Schnuller und Beißringe sollten sowohl vor dem ersten Gebrauch als auch im Anschluss regelmäßig gründlich gereinigt und sterilisiert werden. Garantiert keimfrei werden sie am besten durch klassisches Auskochen oder in eigenen Dampfsterilisatoren, die auch für Fläschchen und Milchpumpen verwendet werden. Alle drei Monate sollten Schnuller getauscht werden. Spätestens nach zwei Jahren sollten die Kinder langsam vom Schnuller entwöhnt werden.